Montag, 10. März 2008

Was ist denn WEB2.0

Nach der CEBIT 2008 ist vor WEB2.0 nun nach WEB2.0 Neue Generation Video / Filmemacher ??

Eines wird deutlich das WEB2.0 nicht Video / Filmemacher sind die Produktionen machen für die Leinwand oder für das reale Fernsehen so wie wir es alle Gewohnt sind. Sondern eine neue Art von Unterhaltung auf uns alle zukommt.




Fröhliche Diskussion denn das ist Real....

Der Film ist eine Kunstform, die ihren Ausdruck in der Produktion bewegter Bilder findet. In der Regel werden die Bilder mit einem Filmprojektor auf eine Leinwand projiziert oder auf einem Bildschirm erzeugt. Heutzutage handelt es sich bei den Filmen des Kinos und des Fernsehens meist um farbige Bilder, die vertont und musikalisch untermalt sind. Der Film ist unter anderem Gegenstand der Filmwissenschaft und der Filmtheorie. Die technische, kulturelle und künstlerische Entwicklung dieses optischen Mediums von seinen Anfängen Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart ist unter Filmgeschichte ausführlich dargestellt.

Ursprünglich verstand man unter Film (engl. film, „Häutchen“) eine dünne Schicht (z.B. einen Ölfilm), oder auch eine dünne Folie. Mit der Erfindung der Fotografie und dem Übergang von der Foto platte zu dem flexiblen Träger aus Nitrozellulose für die Foto Emulsion wurde der Begriff Film für dieses Fotomaterial verwendet. Ebenso nannte man Szenen bewegter Bilder auf derartigem Material Film, bis schließlich die ganze "Kunstform" als Film bezeichnet wurde. Heute sind auch Ableitungen wie filmen, Filmgeschäft, oder Filmindustrie üblich.

Das Heute also jetzt unter WEB2.0 viele meinen das sei Film oder ein Video ist aber ein....

Web 2.0 ist ein Begriff, für eine Reihe interaktiver und Kollaborationen gewisser Elemente des Internets, speziell des wirkliche neuen WWW. Populär gemacht wurde dieser Begriff durch Tim O’Reilly, den Besitzer des gleichnamigen Verlags, in seinem Artikel "What is Web 2.0" vom 30. September 2005

Web 2.0“ beschreibt ohne geschlossene Spezifikation, einiger neuen technischer Einzelheiten, wie eine veränderte Bild technisch sich die Nutzung zu eigen machen des Webs. Hauptaspekt: Benutzer erstellen und bearbeiten Inhalte, in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst. Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von großen Medienunternehmen, der „vierten Gewalt“, erstellt und massenhaft verbreitet, sondern auch von einer Vielzahl unabhängiger Personen, die sich mit Hilfe sozialer Software zusätzlich untereinander vernetzen, der „fünften Gewalt“ Typische Beispiele hierfür sind Wikis, Blogs, Foto- und Videoportale (z. B. Sevenload und YouTube und Co.), soziale Online-Netzwerke wie MySpace, Social-Bookmarking-Portale wie del.icio.us, aber auch die schon länger bekannten Tauschbörsen.

Der als Marketing-Schlagwort eingeführte Begriff „Web 2.0“ hatte relativ großen Widerhall in den Medien. „Web 2.0“ bezeichnet keine spezielle Technik, etwa eine bestimmte Software-Version, sondern mehr das Zusammenwirken verschiedener Methoden und Werkzeuge und eine vermutete soziale und wirtschaftliche Entwicklung. Die eingesetzten technischen Mittel können im Einzelnen ohne besonderes Gewicht sein. Daher wird auch kritisiert, der Begriff sei unscharf und nahezu beliebig verwendet („Schlagwort“ wie FILM und VIDEO ), um die Popularität von Angeboten oder Techniken zu fördern oder Trends zu prägen.

Aus technischer Sicht bezeichnet „Web 2.0“ oft eine Kombination der bereits Ende der 1990er Jahre entwickelten Methoden das AVI-Filmchen (( CLIPS )), die erst jetzt durch die große Zahl breitbandiger Internetzugänge weltweit und allgemein verfügbar sind. Derartige Anwendungen verwenden oft Web-Service-APIs (ca. 1998), Ajax (1998 – Asynchronous Javascript and XML, bis 2005 XmlHttpRequest genannt) und Abonnement-Dienste wie RSS (1997). Im Marketing wird versucht, vom Push-Prinzip (Stoßen: aktive Verteilung) zum Pull Prinzip (Ziehen: aktive Sammlung) zu gelangen und Nutzer zu motivieren, Webseiten von sich aus mit zu gestalten....

Es hat wirklich nichts mit dem zu tun, was Clubs und Vereine und Dach Organisationen wie auch der Legendäre Oldy e.V dem BDFA selbst zu tun. Ein real Produzierter Film oder auf neueste Technik der Aufzeichnung ist wegen der Digitalen Möglichkeit heute eben als WEB2.0 also als Clip oder selbst durch DIVX so stark Reduziert das es möglich ist so etwas zu Zeigen aber ES IST NICHT FILM weder noch VIDEO im Ansatz zu Zeichnen.

Darum brechen die Real Filmer mit den Usern das "WORT" darum sagen wir zum WEB2.0 Das ist nur eine ART von Unterhaltung wie das Fernsehen nur Unterhaltung ist und nicht Meinung machendes wie KUNST Meinungen wie Sozial Kritisches sein würde, wie wir es real kennen. Das WEB2.0 so wie einige es meinen ist es nicht, sie verschieben die Bedeutung zu Stark in das Thema...

Darum Arbeiten wir an das Online VideoFilmClub Portal, das Online wie Real sein kann, durch die neue Technik, die auch im USTREAM zu finden ist, also in der Live Übermittlung von Informationen wie Bilder und Ton...

Keiner sollte ein Interpretation in das WEB2.0 zu hoch Ansetzen denn...

Das World Wide Web bestand anfänglich und auch heute noch vor allem aus statischen HTML-Seiten, von denen viele für längere Zeit unverändert ins Netz gestellt und nur gelegentlich überarbeitet oder in größeren Zeitabständen ausgetauscht werden. Damit sich Seiten effizient bearbeiten und verwalten lassen, und zwar auch von mehreren Menschen, wurden Content-Management-Systeme und aus Datenbanken gespeiste Systeme entwickelt, die während der Laufzeit dynamische (nicht zu verwechseln mit Dynamic HTML) Inhalte von Seiten austauschen oder neue Inhalte einzusetzen helfen.

Zunächst schätzen sehr viele Menschen das Internet als ein nicht ganz einfach zu gebrauchendes technisches System ein, mit dem man vor allem Daten, Informationen oder Medien verbreiten kann. Die Daten werden entweder lokal, auf dem eigenen Computer gespeichert oder auf einem entfernten Server, wobei man beim Veröffentlichen von Daten vom lokalen, „privaten“ Computer auf einen meist außerhäusigen, „öffentlichen“ Server kopiert.

Dazu haben die verschiedenen beteiligten Personen zunächst verschiedene festgelegte Aufgaben und Teilnahmemöglichkeiten: Zum einen gibt es „Bearbeiter“ (Leute, die Inhalte fürs Web erstellten bzw. Informationen bereitstellten, teils kommerziell, teils privat), und zum anderen „Benutzer“ (Konsumenten, die sich vorwiegend die bereitgestellten Inhalte ansehen bzw. anhören, und die vor allem gar keine andere Wahl nutzen, als fremde Informationsangebote entgegen- und aufzunehmen).

Neue Software-Methoden und Anwendungen im Internet und häufige – sehr oft unreflektierte oder inkompetente – Wiederholung der damit verbundenen Schlagwörter in den Massenmedien haben dazu beigetragen, dass das „Internet“ seit etwa 2005 auf viele einen anderen Eindruck zu machen scheint. Folgende Stichworte umreißen die teilweise zu beobachtenden, teilweise nur vermuteten oder heraufbeschworenen Entwicklungsrichtungen:

Die Trennung von lokal verteilter und zentraler Datenhaltung schwindet: Auch Anwender ohne überdurchschnittliche technische Kenntnis oder Anwendungserfahrung benutzen Datenspeicher im Internet (z. B. für Fotos). Lokale Anwendungen greifen auf Anwendungen im Netz zu; Suchmaschinen greifen auf lokale Daten zu.
Die Trennung lokaler und netz basierter Anwendungen schwindet: Programme aktualisieren sich selbstständig über das Internet, laden Module bei Bedarf darüber nach, und immer mehr Anwendungen benutzen einen Internet-Browser als Benutzerschnittstelle.
Neben einer strengen Rollenverteilung zwischen Bearbeitern oder Informationsanbietern auf der einen Seite und reinen Benutzern oder Informationskonzentration auf der anderen Seite sind einfache Angebote zu teil- oder zeitweisem Rollentausch getreten: Anwender mit kaum mehr als durchschnittlicher EDV-Kenntnis stellen eigene Beiträge auf Server (siehe User Generated Content), pflegen Weblogs und verlagern auch Private Daten ins Öffentliche Netzwerk.
Es ist nicht mehr die Regel, die einzelnen Dienste getrennt zu nutzen, sondern die Webinhalte verschiedener Dienste werden über offene Programmierschnittstellen nahtlos zu neuen Diensten verbunden (siehe Mashups).
Durch Neuerungen beim programmieren browsergestützter Applikationen kann jeder durchschnittlich befähigte Nutzer, selbst wenn er nicht programmieren kann, viel leichter als bisher aktiv an Information- und Meinungsverbreitung teilnehmen.
Es darf nicht übersehen werden, dass viele Merkmale der Verteilung dem Benutzer einen Teil seiner Autonomie nehmen und damit zum Kern neuer Strategien des Marketing werden, in denen allein eine stete Bindung an die Anbieter die Aktualität und die Vollständigkeit einzelner Angebote sichert.

Durch diese Entwicklungen scheint eine neue Art von Netzwerk-Angeboten und eine neue Orientierung des Benutzerverhaltens entstanden, die auch mit neu spezialisierten Anwendungen unterstützt wird. Das wird gelegentlich mit dem unscharf bestimmten Schlagwort Soziale Software bezeichnet.

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